sagt sich so schnell
im erzählen
der advent
lädt dich ein
zu ahnen
deine zukunft
deine ankunft in… bei…
deine aussichten
deine einsichten
neue übersicht
neue qualitäten
erwarten
warten
nicht ausdenken
sondern
hoffen
wirk-lich
ahnen
“Dann erwarten wir, seiner Verheißung gemäß, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt” 2. Petr. 3,13
Paul Roth hat eine wunderbare Betrachtung zum Beten geschrieben. Findest Du Dich wieder?
Manchmal ist mein Gebet so wie ein Arm,
den ich nach oben recke,
um dir zu zeigen, wo ich bin.
inmitten von Milliarden Menschen.
Manchmal ist mein Gebet so wie ein Ohr,
das auf ein Echo wartet,
auf ein leises Wort,
einen Ruf aus deinem Mund.
Manchmal ist mein Gebet wie eine Lunge,
die sich dehnt.
um frischen Wind in mich hineinzuholen,
deinen Hauch.
Manchmal ist mein Gebet wie eine Hand,
die ich vor meine Augen lege,
um alles abzuschirmen,
was mir den Blick verstellt.
Manchmal ist mein Gebet so wie ein Fuß,
der fremden Boden prüft,
ob er noch trägt, und einen Weg sucht,
den ich gehen kann.
Manchmal ist mein Gebet so wie ein Herz,
das schlägt,
weil ohne seinen Schlag das
Leben nicht mehr weitergeht.
Manchmal ist mein Gebet nur ein Gebeugter Kopf
vor dir,
zum Zeichen meiner Not
und meines Dankes an dich.
Einmal wird mein Gebet so wie ein Auge sein,
das dich erblickt,
wie eine Hand, die du ergreifst,
das Ende aller Worte.
Paul Roth
“Willst Du das Beten nicht unterbrechen,
so unterbrich die Sehnsucht nicht”
Augustinus
“Wenn Jesus in meinem Herzen ist, dann lasse ich IHN beten,
erlaube ihm, zu seinem Vater zu beten
im Schweigen MEINES Herzens.”
Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997; albanische Ordensgründerin)